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Kurse

Dem Leinkrautscheckenfalter Lebensraum im Rebberg gewähren 13.06.2013 - 13.06.2013 Anmeldung bis04.06.2013
Die Teilnehmer kennen den Lebensraum des Leinkrautscheckenfalters und können ihn erkennen. Sie kennen die Futterpflanzen und wissen diese im Rebberg zu fördern. Bei schlechtem Wetter Ausweichdatum 14. Juni.
Unterhalt der Suonen 08.10.2013 - 08.10.2013 Anmeldung bis20.09.2013
Tageskurzs im September. Am Ende der Ausbildung sind die Teilnehmer sensibilisiert für die Bedeutung der Suonen für die Landwirtschaft, den Tourismus und die Ökologie sowie für den traditionellen Unterhalt der Suonen in ihrer Region.

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Wichtige Dokumente

Alpanstellung_GR_Loehne_Richtlinien 73 KB
Die Richtlininen des Kantons Graubünden sind auch für die Walliser Alpverantwortlichen eine gute Grundlage
Alpanstellungsvertrag_GR_Hirten 15 KB
Der Anstellungsvertrag des Kantons Graubünden ist eine gute Grundlage auch für Walliser Alpverantwortliche
Alpanstellungsvertrag_GR_Kuhalpen 31 KB
Der Anstellungsvertrag des Kantons Graubünden ist eine gute Grundlage auch für Walliser Alpverantwortliche
 

Bäuerinnenvereinigung Oberwallis (BVO)

Die Bäuerinnenvereinigung Oberwallis wurde am 5. April 1956 unter dem Vorsitz von H.H. Domherr Dr. Raphael Mengis gegründet. Der Katholische Frauenbund leistete damit dem Wunsch von Bischof Nestor Adam Folge, im Oberwallis eine Vereinigung speziell für Bäuerinnen ins Leben zu rufen.
Erste Präsidentin der Biovereinigung Oberwallis war Frau Staatsrat Cécile Anthmatten-Andereggen. Sie übte das Amt bis 1964 aus.
1964 bis 1989 amtete Helen Bregy von Turtmann als Präsidentin.
1989 bis 2002 präsidierte Lorly Pichel-Summermatter die Vereinigung.
2002 bis 2013 wurde der Verein von einem Co-Präsidium mit Roberta Heinzmann-Heinzmann von Visperterminen und Maria Arnold-Escher aus Simplon-Dorf geführt.
Seit 2013 führt ein neues Co-Präsidium den Verein, nämlich Pia Eggel-Zenklusen von Naters und Madeleine Schmidli von Birgisch.

Der amtierende Vorstand

Bauernseelsorger Robert Imseng zusammen mit dem Bäuerinnenvorstand, von oben Pia Eggel, Evi Zeiter, Imelda Ammann, Rita Brantschen und Madeleine Schmidli
Bauernseelsorger Robert Imseng zusammen mit dem Bäuerinnenvorstand, von oben Pia Eggel, Evi Zeiter, Imelda Ammann, Rita Brantschen und Madeleine Schmidli

Zweck der Bäuerinnenvereinigung nach den 2007 revidierten Statuten

Der Verein bezweckt:
a) die Förderung der Landwirtschaft und des Bauernstandes im Oberwallis
b) die Vertretung der beruflichen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Interessen der Mitglieder nach aussen
c) die Unterstützung der Tätigkeiten der Oberwalliser Landwirtschaftskammer (OLK)

Insbesondere bezweckt der Verein:
a) die Förderung der beruflichen Aus- und Weiterbildung der Vereinsmitglieder
b) die Förderung der allgemeinen und religiösen Bildung der Mitglieder
c) die Unterstützung der Massnahmen zur sozialen Besserstellung der Bauernfamilien
c) die Erhaltung und Belebung des bäuerlichen Kulturgutes
e) die Wahrung und Vertretung der Standes- und Berufsinteressen innerhalb des KFBO einerseits und gegenüber den kantonalen Behörden und Instanzen und im öffentlichen Leben andererseits.

Die Bäuerinnenvereinigung Oberwallis ist dem Schweizerischen Bäuerinnen- und Landfrauenverband angeschlossen.

Neue Mitglieder sind jederzeit willkommen

Die Bäuerinnenvereinigung Oberwallis freut sich über jedes neue Mitglied aus dem Bäuerinnen- und Landfrauen kreis im Oberwallis. Anmeldungen richten Sie bitte an:

Madeleine Schmidli
Egga
3903 Birgisch
Tel. 027 923 93 43 oder
079 577 74 41

Pia Eggel
Moos
3904 Naters
027 923 01 74 oder
079 281 71 93